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Garrin

Garrin, Kreis Kolberg-Körlin

Garrin war ein größeres Kirchdorf mit ca. 1.000 Ein-wohnern an der Kleinbahnstrecke. Urkundlich wurde Garrin erstmals 1221 als Gharin erwähnt. Garrin besaß zur deutschen Zeit einen Kleinbahnhof, eine Postagentur und eine Spar- und Darlehenskasse. Garrin bildete vor dem 2. Weltkrieg mit seinen Nachbardörfern Rossenthin, Seefeld und Semmerow einen 4151,0 ha großen Amtsbezirk. Letzter deutscher Bürgermeister war Erich Schulz. Letzter deutscher Pastor in Garrin war (bis ca 1947) Siegfried Bublitz. Die Standesamtunterlagen und die Kirchbücher sind in den Wirren 1945 verloren gegangen.

In Garrin lebte ein Teil der Familie Beulke nur eine relativ kurze Zeit. Otto Beulke (*26.03.1886 in Groß Jestin) wurde 1913 Pfarrarbeiter, Kirchendiener und Pfarrpächter in Garrin. Otto war mit Helene Radmer (*17.03.1880 in Garrin) verheiratet. Das Paar bekam 6 Kinder. Otto Beulke lebte mit seiner Familie im ehemaligen Back-haus der Kirchengemeinde, was im hinteren Teil des Kirch-gartens lag, hinter dem Haus von Pastor Bublitz. Dieses ehemalige Backhaus wurde in den letzten Jahren abgerissen. Im Oktober 1938 zog Otto mit seiner Familie nach Mechenthin, um dort eine Siedlung zu übernehmen. Die Stelle als Pfarrarbeiter und Kirchendiener bekam sein zweitältester Sohn Erich Beulke, die Pfarrpachtung über-nahm Albert Behling. Der heutige polnische Name von Garrin ist Charzyno.

Die heutige Garriner Kirche ist bereits das 3. Gotteshaus in der etwa 700jährigen Geschichte. Diese Kirche wurde nach dem Vorbild von Degow 1876 im neugotischen Stil erbaut

Das alte Schulgebäude (1. Lehrer war Paul Borth) wurde nach 1945 abgerissen und durch einen Neubau ersetzt.

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