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Luggewiese Dorf I

Das Bauerndorf Luggewiese I

Stehen wir heute vor dem alten Siedlungshaus von Leo KNAACK, so sehen wir gerade zu den spitzen Turm einer Dorfkirche hinter einer Bodensenke her-vorragen. Links neben dem Dorf zieht sich der langgestreckte See dahin, im Hintergrund sehen wir die bergigen Höhen.Die Hauptsehenswürdigkeit des Dorfes ist tatsäch-lich die Luggewieser Kirche. Am 24.11.1909 wurde die Kirche eingeweiht, nachdem am Himmelfahrtstag 1908 die Gemeinde den Beschluß zur Erbauung gefaßt hatte. Die Gemeinde trug aus eigenen Mitteln 4000 Mk. zum Bau, die Proinzialsynode 5000 Mk.. Weitere Gaben bewilligten der Gustav-Adolf-Verein und andere Wohltätigkeitsvereine. Lehrer Gustav LAWRENZ und Fleischermeister K. SCHWICHTENBERG sammelten in mehreren Kollekten 600 Mk. zum Glockenfond. Am 1. Ostertag 1908 fand die feier-liche Grundsteinlegung statt. Schlicht und einfach, aber mit eigenartigen For-men, durch die dem ländlichen Charakter gut ent-sprechend, ist die Kirche erbaut und auch so sein Inneres.

Die Dorfkirche in Luggewiese

Der Bau wurde durch die Luggewieser Baumeister Herren KNAACK und Karl BEHNKE ausgeführt. Die Bauleitung lag bei Herrn Architekt WAGNER. Am Bau haben ferner mitgewirkt die Herren Carl BECKMANN und Sohn (Dacharbeiten), Malermeister August Gerhard, Klempnermeister Franz Gerhard, Glasermeister Knoblauch und die Schlos-serei Willer, alle aus Lauenburg. Luggewiese gehörte zum Kirchspiel Goddentow. Dort wohnte auch der Pastor KANNENBERG. Er mußte jeden Sonntag in 3 Kirchen predigen. Der Pastor hatte kein Auto, mit einem Fahrrad war er aber schnell am Ort. Die Kirche in Goddentow ist 1945 wohl abgebrannt, die Kirchenbücher sind verschwunden. Der Friedhof von Luggewiese lag etwas nördlich vom Dorf Luggewiese, heute in einem zugewachsenen Waldstück. Leider sind nur wenige Grabsteine erhalten.

Grab verm. RAMELOW

Grab unbekannt*1857, †1916

<-Reste der Friedhofskapelle

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